Der Limmat Verlag in Zürich wurde am 19. März 1975 als Limmat Verlag Genossenschaft ins Handelsregister eingetragen.
Der Sozialist Theo Pinkus hatte mit einer Studentengruppe rund um die Ausstellung und den daraus resultierenden Dokumentenband zur „Geschichte der Schweizerischen Arbeiterbewegung“ einen Verlag gesucht. Das Buch sollte zuerst beim Huber-Verlag in Frauenfeld erscheinen, der das „linke Machwerk“ vor Erscheinen aus dem Programm kippte. Danach sprang die neu gegründete Schweizer Suhrkamp-Filiale in die Bresche, auch dort wurde auf Druck von oben auf eine Veröffentlichung verzichtet. Daher war das erste Buch des Verlages der Dokumentenband Schweizerische Arbeiterbewegung: Dokumente zu Lage, Organisation und Kämpfen der Arbeiter von der Frühindustrialisierung bis zur Gegenwart – ein Werk, das heute noch zur Standardliteratur gehört und immer noch lieferbar ist.[1]
Quelle: Wikipedia